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EVERGREEN ICON! AUCH MASTERARBEITEN UND UNIVERSITÄRE STUDIEN BESCHÄFTIGEN SICH MIT DEM THEMA GREEN FILMING
Die Lower Austrian Film Commission hat mit ihrem Green Service zahlreiche Arbeiten von Studierenden sowie universitäre Studienprojekte zum Thema unterstützt und begleitet. Im Hinblick auf eine sachlich-fundierte Umsetzung von Green Filming wollen wir für Filmschaffende, Servicestellen und Institutionen dadurch eine niveauvolle Qualität in diesem Bereich etablieren und weiterhin Synergien fördern. Wir gratulieren zum Erfolg der Arbeiten und freuen uns über die weitere Kooperation!
JANA GEISS | GREEN FILMING – EINE BETRACHTUNG DES STATUS QUO GRÜNER FILMPRODUKTION IN DEUTSCHLAND | FACHHOCHSCHULE SALZBURG 2021
 
Jan Geiß behandelt in ihrer Masterthesis des Studiengang MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg das Thema ›Green Filming – Eine Betrachtung des Status Quo grüner Filmproduktion und die Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Etablierung von Green Filming in Deutschland‹.
Klima- und Umweltschutz gehören zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Ziele wie die Reduzierung der Treibhausgasemissionen und das Stoppen der globalen Erderwärmung können jedoch nur erreicht werden, wenn ein ökologisch nachhaltiges Verhalten im privaten und beruflichen Lebensalltag umgesetzt wird. Die Filmwirtschaft hat als Wirtschaftssektor in Deutschland eine doppelte Verantwortung hinsichtlich eines ökologisch nachhaltigen Verhaltens. Zum einen sollten die vermittelten Inhalte unterhaltsam und bestenfalls hinsichtlich Klima- und Umweltschutzes informativ sein. Zum anderen muss ebenso die Filmwirtschaft einen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten, indem die eigenen Filmproduktionsweisen nachhaltig überdacht werden. Um diese Verantwortung detaillierter zu betrachten, behandelt die vorliegende Masterthesis das Konzept ‚Green Filming‘, das eine ökologisch nachhaltige Filmproduktionsweise beschreibt. Um das Konzept Green Filming zu untersuchen, wird das Konzept definiert sowie der Status Quo von Green Filming in Deutschland dargestellt, um anschließend Handlungsempfehlungen für die weiterführende Etablierung auszusprechen. Betrachtet werden dabei Green Filming-Maßnahmen von Förderinstitutionen, Fernsehanstalten, Verbänden sowie Initiativen. Des Weiteren werden die Themen Green Film Consulting, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Wissenstransfer und Rahmenbedingungen in Hinblick auf Green Filming beleuchtet. Der beschriebene Status Quo verschafft eine Übersicht über die Bemühungen der unterschiedlichen Bereiche, in denen derzeit noch keine Vereinheitlichung herrscht. Green Filming beruht in Deutschland derzeit häufig noch auf Freiwilligkeit und dem Engagement aktiver Akteur:innen. Der Ausbau des Konzeptes birgt ein Potenzial, das durch die Handlungsempfehlungen der vorliegenden Arbeit gestützt werden kann. Diese Handlungsempfehlungen wurden basierend auf dem Status Quo sowie den Ergebnissen der geführten Expert:inneninterviews entwickelt. Als Ergebnis wurden Handlungsempfehlungen in den Bereichen Filmproduktionen, Fernsehanstalten, Förderanstalten, Green Film Consulting, Wissenstransfer und Gesetzgebung ausgesprochen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass in allen Teilbereichen ein nachhaltiger Wissenstransfer und eine Vernetzung stattfinden muss, um Green Filming weitreichend etablieren zu können. Zentral wichtig sind der Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Akteur:innen der Filmwirtschaft hinsichtlich Green Filming sowie der Ausbau der Infrastrukturen von grünen Dienstleistungsunternehmen und Technologien. Die Ergebnisse sollen einer nachhaltigen Entwicklung der Filmwirtschaft (in Deutschland) hinsichtlich Green Filming dienen, indem die herausgearbeiteten Handlungsempfehlungen als Grundlage für weitere Umsetzungen genutzt werden können.
 
LENA WEISS | NACHHALTIGKEIT IN DER ÖSTERREICHISCHEN FILMBRANCHE | FILMAKADEMIE WIEN 2020
 
Die Arbeit von Lena Weiss analysiert zunächst den Status Quo beim Thema Nachhaltigkeit in der österreichischen Filmbranche. In Folge werden europäische Fördermodelle, Strukturen und Initiativen untersucht, die mit materiellen und immateriellen Anreizen sowie mit verpflichtenden Kriterien Impulse für mehr Nachhaltigkeit setzen. Abschließend werden anhand der europäischen Beispiele Ansätze formuliert, wie man auch in Österreich durch strukturelle Veränderungen, vor allem im Bereich des geförderten Films, umweltfreundlicheres Arbeiten bei Vorbereitung, Dreh, Postproduktion und Verwertung anregen oder gar verankern könnte. Einige Erkenntnisse waren dabei für die Studierende überraschend: Etwa, wie weit viele europäische Länder bei dem Thema schon sind und wie viel in Österreich noch zu tun ist. ›Wobei man dazu sagen muss, dass die Arbeit im Frühjahr 2020 geschrieben wurde und daher einige Punkte nicht mehr ganz aktuell sind‹, so Lena Weiss. Unter anderem wurde das Österreichische Umweltzeichen UZ 76 inzwischen überarbeitet. Die LAFC hat Lena Weiss, die im März 2019 das mehrtägige Seminar zum Dachthema Green Filming der LAFC in Kooperation mit Green Film Tools und dem ÖFI besucht hat, bei ihrer Arbeit an diesen Fragen unterstützt und begleitet. Ihre Arbeit motivierte Lena Weiss nach eigener Aussage, in Zukunft mehr auf Nachhaltigkeit in der Praxis ihres Filmschaffens zu achten, denn selbst kleine Schritte machen große Veränderungen möglich. Bestärkend findet sie, zu sehen, wie stark das Netzwerk beim Thema Green Filming ist. Erkenntnisse werden offen geteilt, Allianzen geschmiedet, Erfahrungen ausgetauscht. ›Ich habe meine Master-Arbeit an der Filmakademie Wien im Fach Produktion über Nachhaltigkeit in der österreichischen Filmbranche geschrieben und möchte sie hiermit gerne öffentlich zur Verfügung stellen. Ich hoffe, dass meine Arbeit einen Beitrag dazu leisten kann, dass Green Filming auch in Österreich zur selbstverständlichen Praxis wird. Da sind vor allem die Fördergeber und Sender bzw. die Politik gefordert, mit materiellen und immateriellen Anreizen, Unterstützung für DienstleisterInnen, qualitativer Ausbildung und laufender Evaluierung die Grundlagen für mehr Nachhaltigkeit in der Branche zu schaffen.‹
 
MELANIE STOFF | CO₂-FUSSABDRUCK VON SPIELFILMPRODUKTIONEN | FACHHOCHSCHULE ST. PÖLTEN 2018
 
Die Diplomarbeit von Melanie Stoff (2018) mit dem Titel ›Green Producing – Nachhaltige und klimaschonende Filmproduktion in Österreich‹ umfasst folgende Themenbereiche: Ermittlung des Status Quos und den Zukunftsaussichten in den Bereichen Bewusstsein, Informationsstand und Technik in Bezug auf nachhaltige Filmproduktionen, Veranschaulichung des durchschnittlichen CO₂-Ausstoßes bei herkömmlichen Spielfilmproduktionen in Österreich und Entwicklung eines sogenannten Green Guide, als Checkliste für zukünftige grüne Produktionen. Nach einem theoretischen Überbau und wichtigen Hintergrundinformationen in Bezug auf Begrifflichkeiten, wird der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie hergestellt. Dabei wird immer wieder auf die aktuelle globale Klimapolitik Bezug genommen.
Der folgende empirische Teil wird eingeleitet von Zahlen und Fakten in Hinblick auf Green Producing und die Erhebung des Status-Quo in Österreich. Das primäre Ziel dieser Arbeit war es, den tatsächlichen CO₂-Fußabdruck herkömmlicher Spielfilmproduktionen zu ermitteln und mit jenem von nachhaltig produzierten Filmen zu vergleichen. Dazu wurden relevante Daten und Parameter (durch Belege der Buchhaltung und Interviews) von österreichischen Produktionen erfasst und mittels der Verwendung eines speziellen CO₂-Rechners der Firma „climatepartner“ analysiert. Es wurden außerdem Expert*inneninterviews mit österreichischen FilmemacherInnen durchgeführt, um Auskunft über die allgemeine Haltung zu Green Producing und den aktuellen Wissensstand zu erhalten, aber auch um über Zukunftsvisionen zu sprechen.
 
JENNIFER GASLER | DIE GRÜNEN FÖRDERINITIATIVEN | FACHHOCHSCHULE ST. PÖLTEN 2015
 
In ihrer Masterarbeit an der FH St. Pölten beschäftigte sich Jennifer Gasler 2015 mit dem Thema ›Green Filming: Analyse des Status Quo nachhaltiger Filmproduktion im europäischen, amerikanischen und neuseeländischen Raum zur Strategieentwicklung für die Etablierung von Green Filming in der österreichischen Filmwirtschaft.‹
Ziel dieser Arbeit war es, u.a. im Rahmen von Expert*innen-Interviews Möglichkeiten hinsichtlich der Etablierung von Green Filming als nachhaltigen Beitrag gegen Klimawandel in der österreichischen Filmwirtschaft zu erarbeiten. Auch wurden 26 Green Production Guides europäischer, amerikanischer sowie neuseeländischer Institutionen analysiert und der damalige Status Quo betreffend filmbranchenspezifischer Standards, Auszeichnungen und Zertifizierungen erhoben.
Nach dem einleitenden Teil gibt das zweite Kapitel einen Überblick über die österreichische Filmwirtschaft. Ausgehend vom geschichtlichen Abriss wird der Status Quo der österreichischen Filmwirtschaft u.a. im internationalen Kontext ermittelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen regionalen und nationalen Förderinstitutionen beschrieben und auf die in diesem Zusammenhang auftretenden Probleme und Schwierigkeiten eingegangen. Das dritte Kapitel spiegelt das zentrale Thema Green Filming. Eingeleitet durch die Entstehung und Entwicklung von nachhaltiger Filmproduktion wird der Begriff ›Nachhaltigkeit‹ definiert und in den darüberstehenden Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens eingegliedert. Um den Status Quo zu ermitteln, erfolgt anschließend eine Übersicht über ausgewählte Beispiele von Maßnahmen, Initiativen, Trends und Projekte im Bereich Green Filming. Der empirische Teil der Arbeit beinhaltet eine Dokumentenanalyse der Maßnahmen und Initiativen in Bezug auf Green Filming in den verschiedensten Ländern. Dabei fällt der Fokus auf den europäischen Raum, wobei ebenfalls die USA oder Neuseeland, aufgrund deren beträchtlichen Anteil am internationalen Filmmarkt, in die Studie einfließen. Im ersten Schritt der Dokumentenanalyse erfolgt die Recherche von ausgewählten Beispielen von Institutionen und Initiativen hinsichtlich nachhaltiger Filmproduktionen, gefolgt von der inhaltlichen Analyse von 26 Green Production Guides unterschiedlicher Länder. Um einen nach Möglichkeit messbaren internationalen Vergleich anstellen zu können, werden diese Guides mithilfe eines Kategorienschemas inhaltlich analysiert, verglichen und auf Unterschiede untersucht. Davon ausgehend wird ein Best-Practice-Maßnahmenkatalog für die österreichische Filmwirtschaft erarbeitet. Zuletzt wird im Rahmen von Experteninterviews die Position österreichischer Förderinstitutionen in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Filmproduktion ermittelt. Dabei wird einerseits der Best-Practice-Guide präsentiert und diskutiert, andererseits dessen Standpunkt hinsichtlich der Integration von Nachhaltigkeit in das österreichische Filmfördersystem erörtert. Die Ergebnisse wurden im letzten Kapitel der Arbeit zusammengeführt: Die hohe Notwendigkeit und Relevanz von Green Filming im (inter-)nationalen Kontext konnte schon 2015 gezeigt werden. Folglich wird auch die österreichische Filmwirtschaft gezwungen sein, nach Vorbild anderer europäischer Länder, Initiativen und Projekte in diese Richtung zu etablieren. Dabei beziehen sich die immateriellen Möglichkeiten primär auf die Schaffung von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Angebot materieller Anreize, insbesondere durch die Kopplung an die Filmförderung, kann als notwendige Rahmenbedingung für die effektive Etablierung von Green Filming gesehen werden. Jedoch können die Förderzuschläge erst dann als Anreize fungieren, wenn im Vorfeld ausreichendes Bewusstsein für grünes Produzieren in der österreichischen Filmwirtschaft geschaffen werden konnte.
 
 
 
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